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Mallorca 2016

Am Donnerstag, 5. Mai 2016 machten wir uns auf für einen 8-tägigen Trip nach Mallorca.
Unsere Unterkunft heisst "Casa Piccola" und ist eine kleine, gemütliche Finca auf einem Privatgelände ca. 3 km ausserhalb von Llucmajor. Eine kleine, sehr gut und komplett eingerichtete Unterkunft für 2 Personen mit eine sehr herzlichen und aufgestellten Gastgeberin, welche im Haupthaus auf dem Gelände wohnt. Natürlich mit einem grossen Garten mit allerlei Bäumen an denen allerlei geniessbares gewachsen ist, welches jederzeit gepflückt werden darf. Der Pool darf natürlich nicht fehlen. Nur leider war der nicht wirlkich begehrt da die Sonne fehlte.
Am Flughafen nahmen wir unseren Mietwagen in Empfang. Na ja, eigentlich nicht den gebuchten, denn wir hatten plötzlich die Idee ein Cabrio wäre doch noch toll. So gab es dann einen nigelnagelneuen Opel Cascada. Das schlimmste Auto mit dem ich je gefahren bin. Sehr unübersichtlcih, breit und schwer. Für Mallorca's Strassen nicht wirklich das wahre (wie sich aber erst später herausstellen sollte). Auch das mit dem Cabrio hätten wir uns sparen können. Das Wetter war die ersten 6 Tage nciht wirklich der Brüller. Viele Wolken, tiefe Temepraturen und immer wieder Regentropfen. Nur die letzten 2 Tage waren zufriedenstellen, auch wenn mit der Sonne auch eine unangenehme Bise geblasen hat. Aber wenigstens war es tagsüber so gegen 23° warm, so dass wir das Dach versorgen konnten.
Genossen haben wir das ausspannen trotzdem und wir haben die Insel in allen 4 Himmelsrichtungen erkundet. Was man in 8 Tagen halt erkunden kann. Wir waren ja nicht alleine auf der Insel. Trotzdem es noch nicht mal annähernd Saison ist, hatte es unglaublich viele gestörte Rennradfahrer, die immer wieder in Horden aufgetreten sind und die Strassen blockiert haben, weil sie immer zu dritt oder viert nebeneinander herfahren mussten. Natürlich auch bergauf yell. Auch in den Dörfern war der Platz schon jetzt zeitweise beschränkt vorhanden. In Palma wars dann schon ziemllich voll. Wir haben uns gefragt wie die das in der Hochsaison verkraften und wie man sich dann bewegt.

Wenn man dann aber aus den Touristenorten weg war gab es auch die einsamen Orte und Plätze, wo es nur wenige Touris hatte und wo man die wirkliche Schönheit der Insel geniessen konnte. Sehr hilfreich waren die Tipps unserer Gastgeberin. Durch sie haben wir Orte gefunden, die wir sonst gar nicht beachtet hätten. So zum Beispiel Els Calderers (eine Art Balenberg auf Mallorca) oder die Höhlen von Arta. Halt nicht so spektakulär aufgemacht wie die Touristenhöhlen, dafür die grösste auf der Insel. 

Schaut Euch doch einfach die Bilder an. Uns hat Mallorca sehr gut gefallen und wir werden die Insel sicher noch einmal besuchen.

Bilder Mallorca

 

 

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